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Massenvergewaltigung und Sex-Zwangsarbeit im Zweiten by Melanie Brechtken

By Melanie Brechtken

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, observe: 1,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, summary: Lange wurde versucht, Vergewaltigungen mit dem sexuellen Trieb der Männer zu begründen. Vergewaltigung ist allerdings kein Sexualdelikt, sondern eine Gewalttat, denn die Befriedigung, die der Täter erlangt ist nicht sexueller paintings, sondern Befriedigung durch die Erniedrigung des Opfers und das Gefühl von Macht, dass damit einher geht. Vergewaltigung ist additionally keine Triebtat sondern erfolgt mit einem Zweck: Machtverhältnisse zu klären. In diesem Fall die Macht des Mannes über die Frau .

Vergewaltigung ist fester Bestandteil von Krieg. Es wird zu Kriegszeiten immer vergewaltigt und ist Gegenstand der Kriegsstrategie . Dem Gegner wird gezeigt, dass er eben nicht die Macht hat, seine Frauen zu schützen. Hier werden nicht nur die vergewaltigten Frauen gedemütigt, sondern auch die Männer, die ihrer Pflicht – nämlich ihre Frauen zu schützen – nicht nachkommen konnten und so förmlich entmannt werden . Im Ersten Weltkrieg waren Vergewaltigungen wesentlicher Bestandteil der Kriegspropaganda und bewirkten eine enorme Kränkung des Nationalstolzes der Franzosen . Mit Vergewaltigungen geht additionally eine Abschwächung des Gegners einher, da gezeigt wird, dass der Andere derzeit auf dem heimischen Terrain mehr herrscht als die Soldaten, die eigentlich der kingdom angehörig sind. Die von den Männern empfundene Demütigung hat zur Folge, dass viele Männer ihre Frauen nach einer Vergewaltigung verlassen. Mit diesem Wissen scheint das Schweigen von vergewaltigten Frauen nach der Gewalttat verständlicher.
Dass Vergewaltigungen zu Kriegszeiten Kriegsstrategische Funktionen haben wird am deutlichsten, wenn guy sich vor Augen führt welche symbolische Bedeutung Frauen in diesem Zusammenhang haben: Sie sind zu Kriegszeiten diejenigen, die kulturelle Werte aufrecht erhalten, die Gemeinschaft zusammenhalten und sie versorgen. Sie stehen hier stellvertretend für den Volkskörper und die Kultur einer kingdom. [...]

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Das Heilige Römische Reich deutscher Nation und seine by Joachim Whaley,Axel Gotthard,Michael Haupt,Michael Sailer

By Joachim Whaley,Axel Gotthard,Michael Haupt,Michael Sailer

In bester angelsächsischer culture schreibt Joachim Whaley nicht eine Reichsgeschichte, sondern vielmehr eine monumentale Gesamtdarstellung der Zeit zwischen Mittelalter und Napoleon unter Beachtung des institutionellen Rahmens der deutschen Staaten: des Alten Reiches. Es ist ein ausführlicher, thematisch weit und umfassend angelegter Durchgang durch three hundred Jahre deutscher Geschichte in zwei Bänden, der die Geistes- und Religionsgeschichte ebenso berücksichtigt wie die Kleine Eiszeit, die Hexenverfolgungen oder Probleme und Innovationen bei der Regierung und Verwaltung der einzelnen Reichsterritorien. Die Frühe Neuzeit ist für ihn keinesfalls eine Periode des Niedergangs. Vielmehr zeigt Whaley eindrucksvoll die ganze Geschmeidigkeit der Konstruktion des Reiches und seine große Geschichte. Band 1 umfasst den Zeitraum von 1493-1648.

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Soziale Verhältnisse im spätmittelalterlichen Paris. by Luise Lippold

By Luise Lippold

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, notice: 2,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Veranstaltung: Soziale Verhältnisse in der mittelalterlichen Stadt, Sprache: Deutsch, summary: Ziel dieser Arbeit ist es, die sozialen Verhältnisse im spätmittelalterlichen Paris zu beleuchten. Zu beachten gilt, dass diese von zahlreichen Faktoren in unterschiedlichen Dimensionen beeinflusst waren. So spielen in Bezug auf soziale Aspekte die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse zu jener Zeit in und um Paris eine bedeutsame Rolle. Ebenfalls möchte ich auf das klerikale und intellektuelle Spektrum der Stadt eingehen.

Im Rahmen des Seminars „Soziale Verhältnisse der spätmittelalterlichen Stadt“ lernten wir zahlreiche europäische Städte auf ihrem Weg durch das Mittelalter kennen. Grundlage für die Arbeit im Semester struggle zunächst eine genauere Reflexion des Begriffs „Stadt“, vor allem in Bezug auf die section des Mittelalters bzw. Spätmittelalters.
Durch die stetige Verbreitung von Zivilisationsarten und das Aufkommen immer weiterer Hochkulturen gibt es Städte bereits seit Jahrtausenden.

Wenn gleich es für jede Epoche Charakteristika und Neuerungen gab, deckt dieses Lexem heute einen für alle Städte allgemein gültigen Bedeutungsinhalt ab. Bevor ich auf das eigentliche Thema „Soziale Verhältnisse im spätmittelalterlichen Paris“ eingehe, möchte ich das Thema vorab in einen gesamtfranzösischen Kontext einbetten und überblicksartig auf einige Besonderheiten Frankreichs im Mittelalter eingehen.

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Mittelalterliche Königshöfe und Pfalzen im heutigen by Bernd Schütte

By Bernd Schütte

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Sprache: Deutsch, summary: Die mit den Reisewegen der hochmittelalterlichen Herrscher verbundenen Fragen genießen seit langem die besondere Aufmerksamkeit der Forschung, denn die vor allem vergleichende Untersuchung der Aufenthaltsorte führt in wichtige strukturelle, die Funktionsgeschichte des Königtums berührende Zusammenhänge.
Mit Blick auf die Auswahl der Itinerarstationen, auf die Anzahl und die Dauer der Besuche, auf die den Hof jeweils bildenden Großen und auf das herrscherliche Handeln liegen mittlerweile etliche Arbeiten vor, die sich mit unterschiedlichen Herangehensweisen und in unterschiedlicher Gewichtung dieses Themenkreises annehmen.

Neben prominenten Aufenthaltsstätten wie zum Beispiel Aachen, Frankfurt, Goslar, Quedlinburg, Regensburg, Speyer oder Würzburg lassen sich zahlreiche Orte verzeichnen, die zwar dem reisenden Königshof oft Unterkunft geboten haben und durchaus Schauplatz wichtiger Entscheidungen waren, aber einen weniger bekannten Namen haben, weil sie zum Beispiel nicht Sitz eines Bischofs waren, sich nicht zu einem städtischen Gemeinwesen entwickelten oder bald wieder aufgegeben wurden .

Zu diesem Kreis zählt das am südwestlichen Harzrand gelegene und heute zur niedersächsischen Stadt Herzberg zählende Pöhlde, das im 10. und eleven. Jahrhundert als Itinerarstation der Könige und Kaiser in der Tat nicht ganz bedeutungslos struggle, wie im Folgenden umrissen werden soll .

Die von Heinrich I. (919-936) bis zu Heinrich IV. (1056-1106) reichenden Herrscheraufenthalte in Pöhlde am Harz werden in dieser Arbeit chronologisch vorgestellt.

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Die Anfänge des Mercedarierordens: Die Bedeutung der by Leona Nickel

By Leona Nickel

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, be aware: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Königliche Chroniken. Die Biographien der Aragonischen Herrscher, Sprache: Deutsch, summary: Im eleven. bis thirteen. Jahrhundert herrschte immer wieder Krieg zwischen Christen und Muslimen auf der Iberischen Halbinsel. Von Interesse struggle nicht nur die Eroberung von Land, sondern auch Kriegsbeute und die Gefangennahme von Feinden auf beiden Seiten. Der Gefangenloskauf von Christen spielte besonders im 12. und thirteen. Jahrhundert eine große Rolle, da sich immer mehr Organisationen gründeten um Gefangene wieder freizukaufen. Einer dieser religiösen Orden struggle der Mercedarierorden, der um 1230 in Aragon entstand.
Diese Seminararbeit thematisiert die Anfänge des Mercedarierordens unter der besonderen Fragestellung, welche Rolle der Gefangenenloskauf in den Statuten des Ordens von 1272 spielte.
Zunächst möchte ich kurz auf den Gefangenloskauf in Levante, in Jerusalem und schließlich in Spanien zu sprechen kommen und somit drei zum Teil unterschiedliche Entwicklungen des Loskaufes von Gefangenen vorstellen. Das Hauptaugenmerk wird jedoch hierbei auf den katalanisch-aragonesischen Bereich liegen.
Anschließend werde ich auf den Trinitarier- und Mercedarierorden eingehen, zwei religiöse Gemeinschaften, die in unterschiedlichen Gebieten tätig waren, jedoch die gleiche Aufgabe erfüllten – nämlich den Loskauf von christlichen Gefangen. Hierbei sollen unter anderem auch Unterschiede der konkurrierenden Orden herausgestellt werden.
Ein in der Geschichtsforschung oft diskutierter Streitpunkt ist das Verhältnis zwischen König Jakob I. von Aragon und den Mercedariern. Somit möchte ich mich mit der Patronage des Königs beschäftigen und verdeutlichen, welche Schenkungen und Privilegien die Mercedarier im Laufe von Jakobs Regentschaft erhielten. Dieser Punkt ist insofern von Wichtigkeit, als dass er auch herausstellen soll, dass der Loskauforden im aragonesischen König seinen wichtigsten Förderer gefunden hatte.
Erst im Anschluss komme ich zum Hauptpunkt meiner Arbeit, den Statuten von 1272. Vorab möchte ich eine kurze Definition von Statuten geben und den Kontext herausstellen, in dem die mercedarischen Konstitutionen entstanden. Bei der anschließenden Untersuchung der Statuten werde ich ausschließlich die Kapitel behandeln, die den Gefangenenloskauf direkt oder indirekt thematisieren. Zur Ergänzung meiner Ausführungen, werde ich zusätzlich Literatur von James William Brodman und Anne Müller verwenden.

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Der schwäbische Städtebund im 14./15. Jahrhundert. Ein Kampf by Sonja Guthier

By Sonja Guthier

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, notice: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Mittelalterliche Städtelandschaften, Sprache: Deutsch, summary: Städtebünde entstanden im thirteen. – 15. Jahrhundert, welche sich häufig bei Thronwechseln oder Regierungsjahren minderjähriger Könige bildeten. Diese versuchten, sich vom König und den Fürsten zu lösen und gerieten daher mit diesem in einen Konflikt. So hat Karl IV. zum Beispiel in der „Goldenen Bulle“ im Jahre 1356 Städtebünde verboten, soweit sie nicht dem Landfrieden dienten. In den nächsten Jahren verstärkte sich der Widerstand in shape von „Landfriedensbündnissen“, die sowohl von den Fürsten, als auch von dem König unterstützt wurden, da vor allem die Könige befürchteten, dass ihre Hausmacht unter den Städtebünden leiden würde. Doch gerade diese Politik schadete ihnen eher.

In der Forschung ist umstritten, ob Städtebünde einen Fortschritt im Bereich der Verfassungsbildung darstellten oder nicht. Nach Gierke battle gerade der Einheitsgedanke, für den die Bünde standen, von hoher Bedeutung. Harro Blezinger vertrat die Auffassung, dass der Schwäbische Bund eine besondere service provider aufzuweisen hatte – vor allem in dem Zeitraum von 1438–1445 – und Strukturen herausbildete, welche lange Zeit nachwirkten. So battle beispielsweise Ulm, welche die Bundesstadt des Schwäbischen Städtebundes darstellte, auch später im Reich wichtig. Die Quellenlage zu Städtebünden ermöglicht einen guten Überblick über die Entstehung, Probleme, Zwecke und agency. Als schwer erwies sich, die genaueren Abläufe der corporation des Schwäbischen Städtebundes in Quellen wiederzufinden.

Die Hausarbeit wird sich im Folgenden mit der Frage beschäftigen, wie Städtebünde entstehen, welche corporation, Merkmale und Ziele sie besitzen und inwieweit diese in Konflikt mit der Hausmachtspolitik der Könige jener Zeit standen, die Widerstand in shape von Landfriedensbündnissen leisteten. Die Funktionen der beiden Bündnisarten sollen beschrieben und verglichen werden. Der Schwerpunkt der Hausarbeit liegt hierbei auf dem Schwäbischen Städtebund des 14. und 15. Jahrhundert gesetzt. Das Landfriedensbündnis zwischen den 22 Städten 1330/1331, das eine Grundlage für den Schwäbischen Städtebund darstellen sollte, wird genauer behandelt, da es eine Besonderheit unter den Bünden dieser artwork battle. Des Weiteren soll der erste Schwäbische Städtebund von 1376 und dessen Anfänge thematisiert werden und die Blütezeit der supplier des Städtebundes zwischen 1438 und 1448.

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Besiedlung Siebenbürgens und des Banats im 18. Jahrhundert by Iris Reiß

By Iris Reiß

Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, observe: 2, Universität Wien, Sprache: Deutsch, summary: In dieser sehr kurzen Arbeit möchte ich vor allem die Besiedlung des Banats im 18. Jahrhundert näher beleuchten und auch kurz auf Siebenbürgen eingehen. Ich behandle die sogenannten „Landler“ hier allerdings nicht. Somit werde ich gleich zu Beginn auf die Besiedlung Siebenbürgens im 18. Jahrhundert zu sprechen kommen.
Mir geht es darum, einen übersichtlichen Einblick in diesen Teil der Geschichte des 18. Jahrhunderts zu geben. Ich gehe deshalb nicht genau auf die einzelnen Herkunftsgebiete und Ziele der Kolonisten oder die einzelnen Bevölkerungszüge ein.
Meine Arbeit stützt sich im Wesentlichen auf den Ausstellungkatalog „Die Donauschwaben“, herausgegeben vom Innenministerium Baden-Württemberg, der neben vielen Bildern und Tabellen auch einige kurze Texte über das Leben der Kolonisten und die einzelnen Etappen der Migration in das Banat enthält. Außerdem habe ich zwei Aufsätze aus dem Sammelband „Migration nach Ost- und Südosteuropa vom 18. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts.“, herausgegeben von Mathias Beer und Dittmar Dahlmann, als Grundlage/-lektüre verwendet, die mir vor allem Aufschluss über die einzelnen Perioden der Migration und auch über die ethnischen Probleme, die im Zuge dieser Kolonisation auftraten, gaben.

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Die Reflexion des Amerikanischen Bürgerkriegs im US-Film by Klaus Genschmar

By Klaus Genschmar

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Amerika, observe: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Der Amerikanische Bürgerkrieg - Phänomen-Ursachen-Wirkung, thirteen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: (Auszug aus der Einleitung)

[...] Die Hausarbeit "Die Reflexion des Amerikanischen Bürgerkriegs im US-Film" beschäftigt sich mit einem Kapitel der Amerikaninsichen Geschichte, das wie kein anderes so stark im Bewusstsein seiner Landsleute verankert und ein ausschließlich im US-Film beheimatetes Thema ist.
Im ersten Teil der Arbeit möchte ich zunächst auf Definitionsprobleme im Zusammenhang mit dem style "Kriegsfilm" aufmerksam machen und anschließend einen filmhistorischen Abriss zur Entwicklung des Bürgerkriegsfilms skizzieren. Im zweiten Teil werde ich anhand fünf verschiedener Filmbeispiele analysieren, welche inhaltlichen und thematischen Aspekte in diesen Filmen zum besagten Ereignis angesprochen bzw. ausgelassen werden. Zusätzlich wurden jedem movie (außer "Gods and Generals") zeitgenössische Kritiken hinzugefügt, um auf die unterschiedliche Wahrnehmung der Filmbeispiel seitens den Kritikern aufmerksam zu machen. Mit Ausnahme von "Gone With the Wind" stammen alle Filmbei-spiele aus jüngerer Zeit. Denn meiner Meinung nach bieten gerade die Filme der letzten 20 Jahre im Vergleich zu den älteren ein vielschichtigeres Bild hinsichtlich bestimmter thematischer Aspekte. [...]

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Der fränkische Reiter: Dingsda-Verlag (German Edition) by Reinhold Andert

By Reinhold Andert

Das Buch "Der fränkische Reiter" verfolgt die Spuren des berühmten Reitersteins von Hornhausen. Er entstand um das Jahr seven hundred herum und ist ein sichtbares Zeichen für die Frankenherrschaft in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Diese Epoche reichte vom Untergang des Thüringer Königreiches 531 bis zur Machtübernahme Heinrich I. im Jahre 919.
Die fränkische Besatzung dauerte knapp vierhundert Jahre. Die Erträge wuchsen, und die Bevölkerungszahl vervielfachte sich. Am Ende der Frankenherrschaft hatte der Osten den Westen wirtschaftlich, militärisch und kulturell überholt. Er stieg zum Kernland des neu entstandenen deutschen Reiches auf.

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Die Kakomonade Ein Nachlaß vom Doktor Panglos, als ein by Simon Nicolas Henri, 1736-1794 Linguet

By Simon Nicolas Henri, 1736-1794 Linguet

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