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Zur Funktion des Liebeskonzeption im Briefwechsel von Sophie by Holger Nikutta

By Holger Nikutta

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, be aware: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, summary: Denkt guy heute an Begriffe wie „Romantik“ und „romantisch“, fallen einem vielleicht Kerzen, Rosenblätter und kitschige Hollywoodfilme ein. Betrachtet guy aber die Epoche der Romantik, die in Deutschland um 1770 - 1830 ihre Hochphase erlebt, sieht guy eventuell Ursprünge der heute durch Massenkonsum geprägten Liebeswaren, doch im Kern hat unser Alltagsverständnis wenig mit dem Liebesverständnis von damals gemein. Warum sich diese Divergenz auftut, wäre eher in einer kulturwissenschaftlichen Arbeit zu klären, zentrales und genuin literaturwissenschaftliches Thema ist aber die Inszenierung und Fiktionalisierung von Liebe durch literarische Verfahren.

In der vorliegenden Arbeit untersuche ich den Briefwechsel der Dichter*innen und Geliebten Sophie Mereau und Clemens Brentano bezüglich der Liebeskonzeptionen und ihrer Funktionen. Auf die empirischen Personen und ihre Beziehung außerhalb der Briefe werde ich dabei nicht eingehen, da dies inappropriate für meine Arbeit ist; hier zählt nur der textual content, nicht eine mögliche Autor*inintention, wie guy spätestens seit Roland Barthes‘ „Tod des Autors“ konstatieren muss. Weiterhin kann ich aus Platzgründen natürlich nicht den gesamten Briefwechsel darstellen, sondern konzentriere mich auf den short Brentanos vom nine. September 1803 und andere Stellen, die prägnant sind. Dabei sollen zentrale cause untersucht werden, die charakteristisch für den Briefwechsel sind.

Meine vorläufige those lautet, dass Liebe im vorliegenden Briefwechsel als literarisch überhöhte Fiktion fungiert, die den Liebenden ein verwandeltes Leben verspricht. Dazu werde ich mir drei ausgewählte Aspekte von Liebe anschauen – Katalysator eines poetisches Daseins, Pseudo-Religion und Pharmakon für Melancholie – die dann illustrieren sollen, welche Rolle und Funktion die Liebe hier einnimmt.

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Gespiegelte Charaktere: Zur Funktion der Dienerfigur in by Ariane Totzke

By Ariane Totzke

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, be aware: 1,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, summary: Das Ziel dieser Seminararbeit besteht darin, die Figurenkonstellationen in Gotthold Ephraim Lessings Trauerspiel pass over Sara Sampson herauszuarbeiten. Die Beziehung der Dienerschaft zu ihren jeweiligen Herren soll hierbei besonders beleuchtet werden.
Die Figurenbeziehungen in leave out Sara Sampson werden werkimmanent interpretiert, hierbei werden ‚psychoanalytische‘ sowie ‚gendertheoretische‘ Ansätze zur Deutung hinzugezogen. Diskursgeschichtliche Kontexte, sprich sozialgeschichtliche und politische Hintergründe, werden außer Acht gelassen.

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Der künstliche Mensch als Motiv des Unheimlichen bei E. T. by Anonym

By Anonym

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, notice: 2,0, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, summary: Der Automat – der künstliche Mensch – als eine unheimliche Bedrohung. So be-schrieben, fand er in der Literatur um 1800 immer wieder seinen Wiederklang. Und auch bereits früher, seit der Antike, ist der künstliche Mensch ein beliebtes Motiv in der Literatur.
Verbunden mit dem Künstlichen ist auch stets etwas Unheimliches. Der künst-liche Mensch trägt immer auch etwas Geheimnisvolles in sich. Dieses Geheim-nisvolle findet seine Steigerung in einem unheimlichen aspect, welches schließ-lich zur Bedrohung wird. Als eine paintings Paradebeispiel für den bedrohenden künst-lichen Menschen in der Literatur, kann die Figur der Olimpia aus E. T. A. Hoff-manns Erzählung Der Sandmann von 1817 bezeichnet werden. Der Protagonist Nathanael vermag es nicht, die Puppe Olimpia von einem realen Menschen zu unterscheiden. Sie ist in seinen Augen so perfekt, dass ein Differenzieren zwischen genuine und künstlich für ihn unmöglich ist. Vom Beispiel der Erzählung Hoffmanns ausgehend, entwickelte Sigmund Freud seine Schrift Das Unheimliche von 1919.
Im Folgenden soll erläutert werden, inwieweit Der Sandmann unheimlich ist. Dies erfolgt am Beispiel des Motivs des künstlichen Menschen. Dazu wird zu-nächst motivgeschichtlich auf den künstlichen Menschen innerhalb der Literatur von der Antike bis ins 19. Jahrhundert eingegangen werden. Es folgt in einem kurzen Abriss der Versuch einer Definition des Unheimlichen, ausgehend von der Schrift Sigmund Freuds. Im Anschluss daran werden die unheimlichen purpose des Sandmanns – insbesondere das Puppenmotiv – erläutert. Abschließend sollen die bisherigen Erkenntnisse mit einem modernen Roman von Georges Simenon – Die Fantome des Hutmachers (1948) – in Bezug auf Parallelen zum Sandmann verglichen werden. Die Wahl für einen Vergleich fällt auf Die Fantome des Hut-machers, da es auch in dieser Geschichte eine Puppe gibt, die Parallelen zur Figur der Olimpia im Sandmann sowie zur Geschichte des künstlichen Menschen in der Literatur aufweist.

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Der Minnesang Walthers von der Vogelweide im 13. by Julia Dagmar Didie

By Julia Dagmar Didie

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, be aware: 2,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, summary: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Minnesang des thirteen. Jahrhunderts in Deutschland. In ihrem Mittelpunkt steht die Minnelyrik Walthers von der Vogelweide. Um dessen Konzepte von Minne und Minnesang vorstellen zu können, werden im Vorfeld die formalen und inhaltlichen Kriterien des klassischen Minnesangs thematisiert, da dieser so genannte rheinische Minnesang der Tätigkeit Walthers unmittelbar vorausgeht. Formal werden die Aspekte der für diese Zeit typischen Minnekanzone aufgeführt. Inhaltlich wird die Entwicklung von einer frühen Werbesituation hin zur klassischen dienstminne beschrieben, welche durch eine andauernde Klagesituation und durch die Thematisierung des Leides gekennzeichnet ist.
Im Anschluss daran sollen die Neuerungen und veränderten Ansichten Walthers von der Vogelweide bezüglich der konventionellen Minne dargelegt werden. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf den inhaltlichen Veränderungen, da Walther die formalen Vorgaben seiner Vorgänger größtenteils weiterführt. Die grundlegenden Forderungen Walthers von der Vogelweide werden mit Blick auf die ihm vorangegangenen Entwürfe erläutert und machen so die besondere place dieses Autors in der deutschen Lyrik des thirteen. Jahrhunderts deutlich. Des Weiteren wird das Konzept der Niederen Minne in den Mädchenliedern Walthers dargelegt. An diesen Ausführungen sollen die neuen Sichtweisen der Frau und des Verhältnisses von Mann und Frau deutlich werden, die Walther in seiner Karriere als Minnelyriker entwickelt. Sein wohl bekanntestes Lied „Unter den Linden“ dient dann auch als Beispiel für seine Neuerungen und wird als konkretes Beispiel für das Werk Walthers angeführt. An diesem Lied werden verschiedene reason und Parallelen zur Gattung der Pastourelle aufgezeigt und die von Walther vertretenen Sichtweisen werden hervorgehoben. Weiterhin wichtig für die Minnedichtung Walthers ist der Begriff der herzeliebe, welcher in der Forschung aber durchaus unterschiedliche Bewertungen erfährt. Die Vorläufer des Begriffes werden kurz vorgestellt sowie der Gebrauch des Wortes innerhalb des rheinischen Minnesangs. Danach gehe ich auf die veränderten Inhalte der herzeliebe bei Walther von der Vogelweide ein und betrachte deren Bedeutung. Im Folgenden schließt sich noch ein Abschnitt über die Funktion des Waltherschen Minnesangs an, in dem dargelegt werden soll welche Absicht Walther bei seinen Konzeptionen bezogen auf das höfische Publikum verfolgt und in welchen Kontexten sie gesehen werden können.

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Interferenzerscheinungen des Pennsylvaniadeutschen (German by Elisabeth Enders

By Elisabeth Enders

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, word: 2, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, summary: Im Folgenden soll die Geschichte des Pennsylvaniadeutschen hinsichtlich ihrer soziologischen und sprachgeschichtlichen Entwicklung betrachtet werden. Die durch Sprachkontakt hervorgerufenen Phänomene des Biliguismus und des Codeswitchings werden dargestellt, ebenso wie die Interferenzerscheinungen sowohl auf der lexikalischen als auch syntaktischen Ebene verdeutlicht anhand von Beispielen aus der lexikologischen Studie von Helga Seel (1988) sowie aus Albert F. Buffingtons „Early Pennsylvania German dialogues and performs“ (1962).

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Die Minne-Monologe in Veldekes Eneasroman (German Edition) by Manuela Kistner

By Manuela Kistner

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, five Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Heinrichs von Veldeke `Eneasroman´ stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde vermutlich (in den Jahren) um 1185 geschrieben. In diesem Jahrhundert dominierte überwiegend Frankreich das kulturelle Leben. Dort entstand auch der um 1160 anonym verfasste mittelalterliche Roman d‘Eneas, welcher Veldeke wohl als Vorlage für seine Dichtung diente.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit Heinrichs von Veldeke `Eneasroman´, vor allem im Hinblick auf die zahlreichen Monologe, die in ihm zu finden sind. Das Hauptaugenmerk wird dabei jedoch ausschließlich auf den zahlreichen Minnemonologen liegen, die einen großen Teil des Werks einnehmen.

Die Minnemonologe werden von Dido, Lavinia und Eneas gesprochen. Diese Charaktere sind im Werk eng miteinander verknüpft: die beiden Frauen – Dido und Lavinia – empfinden Minne für Eneas. Dieser wiederum hat ausschließlich Gefühle für Lavinia.

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Körper und Körperlichkeit im Kontext familiärer Beziehungen by Claudia Mosburger

By Claudia Mosburger

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, be aware: 1, Universität Wien (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Körper und Körperlichkeit in der Jugendliteratur, Sprache: Deutsch, summary: Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema des Körpers und der Körperlichkeit im Kontext familiärer Beziehungen in dem Adoleszenzroman „Dies ist kein Liebeslied“ von Karen Duve. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine textnahe examine zu einer those des oben genannten Themas sowie der adäquaten Miteinbeziehung von Fachliteratur. Der Fokus der Arbeit liegt auf der Protagonistin und ihrer Körpermanipulation und impliziert folgende These:

Annes Körpermanipulation entsteht aus dem ständigen Konflikt mit ihrer Körperlichkeit und aus der Enttäuschung heraus, dass ihr Bedürfnis familiärer Zuneigung ständig zurückgewiesen wird.

In der Arbeit geht es vor allem um die verzerrte Selbstwahrnehmung der Protagonistin, die von ihrem familiären Umfeld ungeachtet bleibt. Es wird aufgezeigt, wie das Leben einer jungen Frau verläuft, wenn sie seit dem Kleinkindalter hinter Liebe und Zuneigung hinterherläuft, sich ihren Kopf aber immer nur an Zurückweisung stößt. Es geht um Wünsche, Krankheit, Schönheitsideale, Flucht vor Identität, Konflikte und Beziehungen und mündet in einem ewigen Leidensweg von Hoffnung, dem endlosen Streben nach dem perfekten Körperideal und der Liebe.

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Die "Gretchentragödie" und Wagners "Kindermörderin": Ein by Norman Riedel

By Norman Riedel

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, word: 1,8, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Kindsmorddrama „Die Kindermörderin“ von Heinrich Leopold Wagner und der „Gretchentragödie“ von Johann Wolfgang von Goethe.
Im ersten Teil der Arbeit wird ein Überblick über die realen Hintergründe des Kindsmords im 18. Jahrhundert gegeben und auf den Kindsmord als literarisches Motiv eingegangen.
Danach wird Wagners „Kindermörderin“ vorgestellt und die wichtigsten Aspekte herausgearbeitet sowie auf die zweite Fassung des Stücks „Evchen Humbrecht oder ihr Mütter merkts Euch!“ und die Gründe der Umarbeitung eingegangen.
Im vierten Punkt kommt es dann zum Vergleich der beiden Dramen, in dem der Schwerpunkt auf die unterschiedlichen Intentionen der Autoren gelegt ist.
Schließlich wird im letzten Punkt auf den Vorwurf Goethes, Wagner hätte sich des Plagiats schuldig gemacht, näher eingegangen und eine eigene Stellungnahme dazu gegeben.

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Nonverbale Kommunikation (German Edition) by Alexandra Köhler

By Alexandra Köhler

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, word: Sehr intestine, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Seminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Paul Watzlawick vertritt die those, dass guy nicht nicht kommunizieren kann. Das bedeutet, dass selbst wenn Menschen sich begegnen und verbal nicht miteinander sprechen trotzdem durch ihre Körpersprache nonverbal miteinander kommunizieren. Wenn beispielsweise jemand von seinem Freund gefragt wird, wo sie sich gestern Abend noch so spät aufgehalten hat und keine Antwort gibt, findet dennoch eine Kommunikation statt. Die gefragte individual könnte rot werden, die Arme vor dem Oberkörper verschränken und dem Blick des companions ausweichen. In diesem Fall signalisiert sie ihm durch ihre Körpersprache, dass sie nicht darüber sprechen möchte, da ihr etwas unangenehm ist.
In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, used to be Körpersprache und nonverbale Kommunikation eigentlich ist und welche Funktionen sie besitzt. Daran anlehnend sollen als nächstes die Elemente der nonverbalen Kommunikation- nämlich der Mimik, Gestik, Blickkontakt, Körperhaltung und die Proxemik- erläutert werden. Des Weiteren wird auf die nonverbale Kommunikation in interkulturellen Kontakten eingegangen werden, wobei den Missverständnissen in diesen Situationen und den konventionalisierten Esemblen besondere Aufmerksamkeit zukommen wird. Zum Schluss sollen soll kurz untersucht werden, welche Ansätze gefunden werden können, um interkulturelle Missverständnisse weitestgehend zu vermeiden.

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Schon der Gedanke: “Du siehst England”, machte mich für by Julia Grubitzch

By Julia Grubitzch

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, be aware: 1,9, Friedrich-Schiller-Universität Jena, eight Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Im Sommer des Jahres 1786 reiste Sophie von l. a. Roche nach England. Um ihren Reisebericht besser verstehen zu können, sollte ein wichtiges Zeitphänomen des 18. Jahrhundert näher beleuchtet werden. Die Anglophilie. Verstärkt begannen die Menschen in dieser Zeit Englisch zu lernen und auch englische Literatur stärker zu lesen und zu beurteilen. Bewundert wurden die „innere Geschlossenheit“ und die soziale Errungenschaften wie Findlingshäuser und psychiatrische Anstalten. Voltaire hatte die Englandliebe in die Herzen der Deutschen eingepflanzt, so Michael Maurer . Unter dem Vorbild Großbritanniens habe sich das Bürgertum von der adelig-geprägten Gesellschaft abgelöst, schreibt Maurer. Die Beziehung Sophie von l. a. Roche zum britischen Königreich reichen schon länger zurück, bis zu einen Aufenthalt ihres Mannes Georg von los angeles Roche bei seinem Vater Graf Stadion . Unsere Dichterin lernt die englische Sprache vor allem über die Lektüre von Shakespeare, quick und Richardson. „Schon in ihrem Erstlingsroman wird Fräulein von Sternheim als englisches Mädchen gelobt“ so Langner. additionally auch in ihr Werk findet die Anglophilie Eingang. Die gesamte Szenerie verlegte die Dichterin nach England und schwärmte so von „ihrem“ Land . Den Wert Freiheit betont Sophie von l. a. Roche in ihrem Reisebericht als wichtigen sehr oft. Denn trotz ihres vergleichsweise toleranten Ehemannes fühlt sie sich trotzdem eingeengt von den strengen Vorschriften für eine Dame besseren Standes im 18. Jahrhundert. England galt als kingdom von Philosophen und des Fortschritts, used to be natürlich die Industrielle Revolution noch vorantrieb. Auch der Patriotismus und große Nationalstolz der Engländer conflict ein Vorbild für die Deutschen. Offenbar hatten diese damit schon solche Probleme wie unsere heutige Gesellschaft. Die Beziehung noch enger machten auch die intensiven Handelsbeziehung mit Großbritannien.

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