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Totenkult auf Madagaskar (German Edition) by Lotte von Lignau

By Lotte von Lignau

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, be aware: keine, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Proseminar: afrikanisch-asiatische Multikulturalität auf Madagaskar, Sprache: Deutsch, summary: Durch die verschiedenen Einwanderungswellen ist die Bevölkerung und Kultur Madagaskars von asiatischen und afrikanischen Elementen geprägt, wobei es schwierig ist die einzelnen Einflussfaktoren zu trennen. Obwohl heute etwa ein Drittel der Bevölkerung Christen sind, spielt auf ganz Madagaskar die Ahnenverehrung immer noch eine wichtige Rolle. Diese culture spiegelt sich vor allem im Bezug zum Tod und bei Beerdigungen wieder. Der Tod wird allgemein als natürliche Folge schwerer Krankheit oder hohen Alters gesehen. Nur ein sehr plötzlicher Tod ist unnatürlich und es wird angenommen, dass er von einem bösen Feind, Zauberer oder Geist durch höhere Kräfte verursacht wurde. Vorstellungen von einem jüngsten Gericht, Fegefeuer oder Hölle existieren in der madagassischen culture nicht, die Toten halten sich stattdessen meist in der Nähe ihrer früheren Wohnungen auf (Schomerus-Gernböck 1992: 219). Sie können ihren lebenden Verwandten im Traum erscheinen um Gutes oder Böses zu bringen und gelten so als Mittler zwischen Gott und den Menschen. Bei Verletzungen bestimmter Tabus können sie die Betroffenen mit Krankheiten oder Missernten bestrafen. Um sie zu besänftigen und um für ihren Segen zu bitten ist es daher üblich, Zeremonien abzuhalten, bei denen den Ahnen Opfer, meist Tiere und Alkohol, dargebracht werden (Schomerus-Gernböck 1975: 805).

Allgemein ist der Tod auf Madagaskar nicht mit Trauer verbunden, da er nicht als Ende gesehen wird, sondern lediglich als Wechsel von der Gemeinschaft der Lebenden in die Gemeinschaft der Ahnen (Roth 1994: 99). Da aber gerade diese kulturelle Transition, vom einfachen Menschen zu einem hochangesehenen und verehrten Ahnen, bei den Madagassen extrem wichtig ist, ist auch die Beerdigungszeremonie, sowie Särge, Gedenkgegenstände und das seize selbst von höchstem spirituellen Wert. Die verschiedenen Begräbnistraditionen Madagaskars sind extrem komplex und sehr unterschiedlich von quarter zu zone. Um einen Überblick über die Komplexität dieser Zeremonien und Vorstellungen zu vermitteln, möchte ich in meiner Arbeit die Totenkulte in zwei verschiedenen Gruppen beschreiben. Zunächst werde ich auf die Merina im Hochland eingehen, um dann, zur Veranschaulichung der Vielfalt, beispielhaft die Traditionen der Sakalava an der Westküste anzureißen. Natürlich gibt es auch innerhalb der jeweiligen Gruppen regionale Unterschiede, die ich allerdings nicht genauer darlegen werde.

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Work-Life-Balance in Unternehmen: Erfolgsfaktor für by Johanna Giese

By Johanna Giese

Unternehmen klagen über Fachkräftemangel. Die Mitarbeiterbindung und -motivation lässt zu wünschen übrig. Arbeitsausfälle, psychische Krankheiten und Burnout kosten die deutsche Volkswirtschaft jährlich Milliarden. Könnten Unternehmen mit Hilfe von Work-Life-Balance-Maßnahmen hier entgegenwirken? Z. B. ihre Arbeitgebermarke stärken und Bewerber anziehen? Die Mitarbeitermotivation und -bindung erhöhen? Bedeuten Work-Life-Balance-Maßnahmen für Unternehmen wirklich zusätzliche Kosten? Johanna Giese plädiert in diesem Buch für einen Blick auf die Chancen und Risiken, die mit betrieblichen Work-Life-Balance-Maßnahmen verbunden sind. Sie untersucht die Kosten und Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter und regt beide Seiten an, bestehende Strukturen in Frage zu stellen. Gerade die auflösende Trennung von Privat- und Berufsleben wirft die Frage auf, wie verschiedene Lebensphasen so integriert werden können, um für beide, Arbeitgeber wie Arbeitnehmer, eine dauerhafte Win-Win-Situation zu schaffen.

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Zur Theorie des gerechten Krieges nach Michael Walzer by Julia Arndt

By Julia Arndt

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, notice: 2,2, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, summary: Nach langer Zeit und ewigen Kämpfen gelang es der Provinz Kososvo 2008 unabhängig zu werden und, mit Hilfe der westlichen Staaten, ihre Freiheit zu erlangen.
In der folgenden Arbeit soll untersucht werden, inwieweit der Einsatz der NATO im Kosovo gerechtfertigt warfare. Dies soll anhand der Theorie des Gerechten Krieges nach Michael Walzer aufgeführt werden.

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Russland als Erbe politischer Weltmacht: Geschichtspolitik by Ralf Huisinga

By Ralf Huisinga

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - sector: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, be aware: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: „Politik – Geschichte – Geschichtspolitik“, Sprache: Deutsch, summary: Das heutige Russland kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Im Lauf der Zeit hatte das Land verschiedene Namen, angefangen von Russländisches Reich über Sowjetunion bis zur aktuellen Bezeichnung Russländische Föderation. Bereits frühzeitig kam es zur Ausprägung einer Großmachtsmentalität Im Spätmittelalter erhob Ivan III. erstmals einen Großmachtsanspruch, als er sich selbst als russischen
Großfürsten und Zar bezeichnete. Unter Ivan IV. kam es zu einer Ausdehnung des Territoriums nach Osten und Süden. Die imperialistischen Bestrebungen wurden später unter den Romanows und Peter I. weitergeführt. Peter der Große setzte sich außerdem als Erster für eine Westöffnung Russlands ein. Die Maßnahmen, die er
ergriff, führten dazu, dass das Land auch in Europa einen Großmachtsstatus genoss.
Unter den Nachfolgern expandierte das Russische Reich weiter. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Zarenregime aufgrund von Spannungen in der Bevölkerung, die auf soziale und nationale Probleme zurückzuführen waren, gestürzt. Es folgte eine kurze part demokratischer Entwicklungen, die jedoch mit der Revolution von
1917 beendet wurde. Das struggle die Geburtsstunde der Weltmacht Sowjetunion, eines völlig neuen politischen platforms, welches radikal mit den Entwicklungslinien der Vergangenheit und des Westens brach. Es sollte seventy four Jahre dauern, bis die Sowjetunion von ihrer eigenen Geschichte überholt wurde und schließlich 1991 zerfiel.
In dieser Hausarbeit soll es sowohl um die Geschichtspolitik in der ehemaligen Sowjetunion als auch um die des Nachfolgestaates, der Russischen Föderation, gehen. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, auf welche artwork und Weise der Staat über die Jahrzehnte versucht hat, seine Legitimität historisch zu begründen. Des Weiteren
soll untersucht werden, wie sich die offizielle Deutung der Geschichte auf die Mentalität der Bevölkerung ausgewirkt hat. Welche Absicht stand hinter dem Geschichtsbild, das über viele Jahre vermittelt wurde? Welches Ereignis battle ausschlaggebend für die Selbstwahrnehmung der Russen als eine state mit Weltmachtsanspruch? All das sind Fragen, denen ich mich auf den folgenden Seiten widmen möchte. Doch zunächst soll noch kurz erläutert werden, was once unter Geschichtspolitik verstanden wird.
In der Forschung gibt es derzeit keine allgemein anerkannte Definition, used to be unter Geschichtspolitik subsumiert wird. Für diese Untersuchung orientiere ich mich deshalb an der Auslegung, wie sie Edgar Wolfrum vorgenommen hat ...

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Die Bundeswehr als Instrument deutscher Außenpolitik (German by Ulf Krause

By Ulf Krause

Warum ist die Bundeswehr immer noch kein „normales“ device der Außenpolitik – trotz der dritten grundlegenden Reform in knapp 20 Jahren? Die Antwort gibt das Buch von Ulf von Krause, Generalleutnant a.D., promo­vierter Politikwissenschaftler und Ökonom: über Jahrzehnte ver- bzw. behinderten die bei Gründung der Bundeswehr zur „Einhegung“ der neuen Streit­kräfte gesetzten Strukturmerkmale sowie eine verbreitete gesellschaftliche Ablehnung des Militärischen die Anpassung an das erweiterte Aufgabenspektrum nach Ende des Ost-West-Konflikts. Der Autor zeichnet den mühsamen Prozess der Überwindung juristischer, politischer und historischer Hindernis­se für eine „normale“ Nutzung von Militär als tool der Außenpolitik nach und beschreibt, wie Positionen in Politik und Gesellschaft – innenpoli­tische Ziele, Vertuschen des Gewaltpotentials von Militär, Zivilmachtdenken und Defizite in der Definition deutscher Interessen – tendenziell auf Kosten von Einsatzbereitschaft und Kampfkraft der Streitkräfte gingen.

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Mythos Übergewicht: Warum dicke Menschen länger leben. Was by Achim Peters

By Achim Peters

Schluss mit allen Diäten: Übergewicht macht nicht krank!

Dicksein macht nicht krank, sondern schützt sogar vor Krankheit. Der wahre Grund für das Dickwerden ist tension. Diäten sind sinnlos, gefährlich und nur ein milliardenschweres Geschäft. Diese provokanten Thesen stehen im Zentrum des neuen Buches von Achim Peters. Er zeigt auf, dass es kein Übergewicht gibt, sondern nur ein aus der individuellen Lebenssituation erwachsendes Gewicht, das exakt dem Energiebedarf des Gehirns entspricht. Wenn Menschen sich unterdrückt, unverstanden, bedroht fühlen, reagiert das Gehirn mit einem Überlastungsschutz. Aber dieser ist energetisch kostspielig und verlangt: essen! Nur so kann der Gehirnstoffwechsel und das Stresshormon Kortisol, das uns auf Dauer krank macht, ausgeglichen gehalten werden. Dicken Menschen gelingt das leichter, Dünne sind viel gefährdeter.
Achim Peters wendet sich entschieden gegen die Diskriminierung von dicken Menschen und zeigt, wie jeder sein persönliches Stresssystem in ein gesundes Gleichgewicht bringen kann.

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Sozialstrukturanalyse: Eine kompakte Einführung by Jörg Rössel

By Jörg Rössel

Der Band bietet eine kompakte Einführung in die Sozialstrukturanalyse am Beispiel der deutschen Gesellschaft. Neben der nach Klasse, Geschlecht, Ethnie und sector strukturierten sozialen Ungleichheit von Einkommen, Beruf und Bildung, die zu den traditionellen Kerngebieten dieser speziellen Soziologie gehört, berücksichtigt er auch umfassend die neuere Diskussion über Lebensstile und soziale Milieus. Den Schwerpunkt des Bandes bilden die Präsentation und Diskussion von theoretisch fundierten Begriffen und Mechanismen zur konzeptuellen sowie empirischen Erfassung und Erklärung von sozialer Ungleichheit.

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Terrorismuspolitik in Spanien: Der Strategiewechsel der by Marie Trappiel

By Marie Trappiel

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - quarter: Westeuropa, notice: 1,7 , Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät III), Sprache: Deutsch, summary: Die Problematik des Terrorismus (lat. terror: „Furcht, Schrecken“) ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts und nach den Anschlägen des eleven. Septembers 2001 in ny, united states aktueller den je. Jedoch sollte dies nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Geschichte dieser „Taktik des Schreckens“ wesentlich älter und weitreichender ist. Von der Französischer Revolution über die Gruppe der Narodniki in Rußland, bis hin zur RAF in Deutschland oder die IRA in Nordirland haben sich Gruppen des Terrors bedient, um die Realisierung ihrer Ziele voranzutreiben.
Der Terrorismus stellt somit eine besondere Strategie zur Durchsetzung politischer oder religiöser Ziele dar, die mit Attentaten, Morden und Entführungen und anderen staatsfeindlichen Gewaltmitteln einhergeht und daher auch eine besondere Strategie der Bekämpfung benötigt.

Ein häufiges Erscheinungsbild des Terrorismus ist der ethnisch-nationalistisch motivierte Terrorismus von Völkern oder ethnischen Minderheiten mit dem Ziel der Autonomie oder der Gründung eines eigenen Staates aufgrund von historisch gewachsener Besonderheit und kulturellem Überlebenswillen. Ein europäisches Beispiel hierfür ist die ETA, eine corporation die 1959 im Baskenland als Ausdruck des Widerstandes gegen die Unterdrückung der Basken durch das Franco-Regime gegründet wurde.

Was bedeutet „Baskentum“? used to be sind die Ziele der ETA und welcher Strategien bedienten sich die spanischen Regierungen und im besonderen die Regierung Rodrigez Zapateros um den Terror zu bekämpfen und den baskischen Konflikt zu lösen?
Diese Bachelorarbeit soll einen Einblick in Beantwortung dieser Fragen geben und so herausstellen, welche Gründe für die Veränderung des Vorgehens gegenüber der Eta mit der Machtübernahme Zapateros vorlagen und warum diese Politik der Gespräche und Kompromisse letztendlich scheiterte.
Die Grundlage dieses Textes bildet vor allem die Auswertung von Zeitungsartikeln, Interviews und Fernsehberichten, Bevölkerungsumfragen, politischen Statuten und Kommuniques, Jahresberichten verschiedener Menschenrechtsorganisationen und Sekundärliteratur.

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Das große Ganze: Intergenerationalität in familiengeführten by Evelyn Reso

By Evelyn Reso

Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Südtirols und wird nach wie vor von Familienbetrieben geprägt. Die Familienmitglieder der gemeinsam geführten Tourismusbetriebe in Südtirol stehen als Akteure und Akteurinnen mit ihren persönlichen Erinnerungen, Erfahrungen, Wünschen und Hoffnungen im Zentrum dieser Studie. Das Augenmerk liegt auf zwei familialen Generationen: zum einen auf jener, die den Betrieb aufgebaut hat und zum anderen auf jener, die im Betrieb aufgewachsen ist und sich vor dem Hintergrund der sich durch die Tourismusentwicklung stark verändernden Rahmenbedingungen gegenwärtig für oder gegen eine Nachfolge entscheiden muss bzw. entschieden hat.
Anhand einer qualitativen Herangehensweise werden einzelne Aspekte von Intergenerationalität in den familiengeführten Tourismusbetrieben und deren biografische Relevanz für die betroffenen Individuen herausgearbeitet. Dabei geht es vordergründig um die Frage, wie verschiedene Generationen mit dem Zusammenleben und -arbeiten im eignen Betrieb umgehen, wie additionally Intergenerationalität von den Akteuren und Akteurinnen erfahren wird und welche Bedeutung sie etwa in Bezug auf die individuelle Identitäts- und Sinnkonstruktion der Beteiligten einnimmt.

Evelyn Reso Ph.D. hat an der Universität Innsbruck Europäische Ethnologie studiert. Seit 2007 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Touriseum, dem Südtiroler Landesmuseum für Tourismus in Meran, für das sie im Bereich Tourismusforschung mehrere Ausstellungen kuratiert sowie Artikel und Aufsätze publiziert hat.

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Der lange Weg Burmas bis zur Unabhängigkeit im Jahr 1948 by Catharina Trost

By Catharina Trost

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - quarter: Südasien, observe: 1,3, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften ), Veranstaltung: Birma: Ein buddhistisches Land in der Isolation und unter Militärdiktatur , Sprache: Deutsch, summary: Burma, ein Land, das auf eine Jahrtausend alte Geschichte zurückschaut und mehrere Zäsuren
erlebte, soll Thema dieser Arbeit sein. Es wäre vermessen zu behaupten, dass alle Daten,
Protagonisten und Ereignisse in diese Ausarbeitung mit aufgenommen werden können. Daher
wird im ersten Kapitel die Entwicklungsgeschichte Burmas bis zum Ende des Pagan-Reichs
dargestellt. Das zweite Kapitel wird sich mit den drei großen Zäsuren für Burma beschäftigen.
Knapp und dennoch ausführlich werden diese aufgezeigt, da sie wesentlich für Burmas
spätere Evolution sind. Auch wird die Kolonialisierung durch die Briten inkl. der drei Anglo-
Burmesischen Kriege Erwähnung finden.
Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit soll dennoch auf dem langen Weg zur Unabhängigkeit im
Jahr 1948 im dritten Kapitel gerichtet werden. Eine Frage die sich somit ergibt, lautet: Wie
verlief der Weg in die Unabhängigkeit Burmas? Setzt guy sich etwas näher mit den
Unabhängigkeitsbestrebungen Burmas auseinander, eröffnet sich einem ein weiteres Problem.
Warum konnte diese neu erkämpfte Unabhängigkeit nicht aufrecht gehalten werden und
wurde stattdessen durch ein kommunistisches process Anfang der sechziger Jahre des 20.
Jahrhunderts ersetzt? Um diese Forschungsgegenstände beantworten zu können, ist es von
Bedeutung die wichtigsten Protagonisten der Unabhängigkeit in einem Gesamtüberblick der
Umbruchszeit des Zweiten Weltkrieges kurz vorzustellen und ihre Errungenschaften zu
erwähnen und auszuwerten. Ebenfalls von Wichtigkeit sind die äußeren und inneren
politischen Verhältnisse Burmas. Ferner wird es einen Einblick in die verschiedenen
ethnischen Bevölkerungsgruppen geben, die bei dem Kampf um die Unabhängigkeit eine
herausragende Rolle spielten.
Die Literatur bietet zum Thema Burma eine große Auswahl, bedarf allerdings einer
sorgfältigen Erwählung. Thant Myint-U lieferte mit seinem Buch „The River of lost
Footsteps“ eine Ausarbeitung die auf einerseits eigenen Erfahrungen beruht, jedoch
andererseits eine Vielzahl von historischen Hintergrundinformationen liefert. Ein weiteres
Werk wird in dieser Arbeit Des Öfteren Verwendung finden. Frank N. Trager lieferte bereits
im Jahr 1966 mit seinem Werk „Burma From country to Republic“ einen tiefen Einblick in
die Entwicklungsgeschichte des Landes.

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